Das Online-Magazin für saisonalen Genuss.
20. Mai 2019

Nicht nur sonntags

Ob als gemütlicher Sonntagsschmaus, zur fröhlichen Familienfeier oder als edles Festessen, ob traditionell oder im modernen Crossover-Style: Rinderbraten passt immer! Dieser klassische Genuss vereint Zartheit und Geschmack aufs Allerbeste.

Nicht nur sonntags

Ob als gemütlicher Sonntagsschmaus, zur fröhlichen Familienfeier oder als edles Festessen, ob traditionell oder im modernen Crossover-Style: Rinderbraten passt immer! Dieser klassische Genuss vereint Zartheit und Geschmack aufs Allerbeste.

Ob wir den Rinderschmorbraten tatsächlich Napoleons Offizieren zu verdanken haben, ist nicht sicher belegt. Dennoch hält sich folgende Geschichte recht hartnäckig: Um 1800 brachten französische Soldaten aus einem Pariser Restaurant das neuartige Gericht „Boeuf à la mode“ nach Deutschland, wo das „Rind nach neuester Mode“ die Wirtshäuser im Sturm eroberte. Nach und nach wurde der Rinderbraten auch zu Hause eines der liebsten Fleischgerichte, das nicht nur sonntags variantenreich, geschmacksintensiv und herrlich mürbe den Gaumen verwöhnt.

„Ich esse sehr gern Rinderbraten! Früher wurden Rinder- und Schweinebraten auch oft zusammen gegart, weil dann die Soße besonders gut schmeckt. Am liebsten esse ich zum Rinderbraten Rot- oder Rosenkohl und Salzkartoffeln.“

Dirk Traulsen, Fleischexperte

Schon lange an unserer Seite

Rinder gehören zu den ältesten Haustieren: Seit rund 8.000 Jahren lassen wir Europäer uns Rindfleisch und Milch schmecken, verarbeiten das Leder, nutzten die Tiere einst als Arbeitstiere undverwerteten den Dung als Baumaterial und Bodenverbesserer. Unsere Vorfahren verwerteten immer das gesamte Rind. Mit dem Darm wurden beispielsweise Jagdbögen bespannt und sogar Wunden vernäht, die Knochen nutzte man für Werkzeuge, Seife, Schmuck und vieles mehr. Daran knüpft der aktuelle Trend „from nose to tail“ an: So werden neben Filet und Co. auch alle anderen Teile des Tieres „von der Nase bis zum Schwanz“ verwertet.

Viel Eiweiß, wenig Fett

Für den Braten gilt wie für eigentlich alles vom Rind: Das Fleisch ist erstklassig nicht nur in puncto Zartheit und Geschmack, sondern auch als Eiweißlieferant: 100 Gramm enthalten mehr als 20 Gramm dieses wichtigen Baustoffs unserer Körperzellen. Hinzu kommen lebenswichtige Fettsäuren, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Qualität ohne Kompromisse

Für einen köstlichen Rinderbraten eignen sich verschiedene Stücke: Aus dem Hinterviertel bieten sich Hüfte, Kugel/Nuss (Oberschale) oder Unterschale an, aus dem Vorderviertel stammt das Bugstück und das sogenannte falsche Filet, ein Teilstück der Schulter, auch als Schulterfilet oder Buglende bekannt. Für alle gilt: Der Reifeprozess ist von wesentlicher Bedeutung. Nur gut abgehangene Teilstücke kommen am Ende zart und saftig auf den Teller. Ein Garant dafür ist das Rindfleisch der Marke Block House, das der famila-Verwöhntresen exklusiv anbietet. Qualität und bedingungslose Frische sind hier oberstes Gebot.

Gut Ding will Weile haben

Ein weiteres Geheimnis für einen gelungenen Rinderbraten ist langsames Schmoren bei niedriger Temperatur – so steigert sich die vom köstlichen Duft begleitete Vorfreude! Das gilt auch für den würzigen Rinderbraten mit Cranberrychutney.

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