Zuckermais

Zuckermais ist angenehm süß und jetzt im Sommer zum Grillbüfett einfach perfekt geeignet. Die gelben Stangen mit den vielen kleinen Körnern sind ohne Aufwand zubereitet. Ein bisschen Butter, ein bisschen Salz, fertig.

„Wie wäre es mit Barbecue-Zuckermais als leckere Grillalternative? Den Mais in einem Liter Wasser, 500 Milliliter \r\nMilch und etwas Salz und Zucker kurz vorgaren, dann auf dem Grill goldbraun rösten. Fantastisch.“
Sven Beckmann, Fachberater Obst und Gemüse bei famila-Nordost

Zuckermais ist angenehm süß und jetzt im Sommer zum Grillbüfett einfach perfekt geeignet. Die gelben Stangen mit den vielen kleinen Körnern sind ohne Aufwand zubereitet. Ein bisschen Butter, ein bisschen Salz, fertig.

Gelb wie die Sonne

Mit dem meterhoch wachsenden Futtermais auf den Äckern hat Zuckermais geschmacklich wenig gemeinsam. Zuckermais ist zarter und süßer. Er ist ein Gemüse der Sonderklasse. Außerordentlich akkurat in Reihen angeordnet, sorgfältig von zartgrünen Blätterschichten umhüllt: Schon rein äußerlich ist Mais ein Kunstwerk der Natur. Feinschmecker verwöhnt Zuckermais mit besonderem Aroma. So passt er zu Salaten, als Gemüsebeilage und als feine Vorspeise. Das Besondere am Zuckermais ist – sein Name lässt es bereits vermuten – der feine süße Geschmack. Im Unterschied zu anderen Maissorten, die im Laufe des Reifeprozesses immer mehliger werden, behält Zuckermais bis zur Ernte seine leckere Süße.

Am liebsten milchreif genießen

Zuckermais sollte schnell verbraucht werden, weil sich nach der Ernte die Umwandlung von Zucker in Stärke beschleunigt. Der Mais schmeckt dann bald mehlig und die Süße nimmt ab. Perfekt reif sind Zuckermaiskolben, wenn die oben aus dem Kolben heraushängenden Fäden zu trocknen beginnen. Die Maiskörner sind dann prall und knackig und geben auf Druck einen milchig-weißen Saft ab.

Hoher Nährwert

Zuckermais ist reich an Mineralstoffen wie Kalium, Eisen, Zink sowie Magnesium. Außerdem enthält er reichlich B-Vitamine und Ballaststoffe. Damit sorgt das gelbe Gemüse für gesunde, kräftige Haut und Haare, kurbelt die Blutbildung an und kann sogar manche schlechte Laune vertreiben. Die Ballaststoffe stecken in erster Linie in der festen Schale der Maiskörner. Durch das Garen wird Zuckermais bekömmlicher und besser für den Körper verwertbar. Zudem lassen das Kochen und die Zubereitung mit Butter sein Aroma stärker zur Geltung kommen. Da Mais kein Gluten enthält, ist er besonders für Menschen empfehlenswert, die dieses Eiweiß nicht vertragen.

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