„Wir zeigen euch unsere Lieblingsrezepte“, versprechen die drei Hobbyköchinnen aus Japan, Kasachstan und dem Iran und schwärmen von der traditionellen Küche ihrer alten Heimat.

So entstehen neue Lieblingsrezepte: mit drei Traditionsspeisen aus drei Kontinenten. Unser Kochtrio verzaubert beim Hierleben-Menü mit Spezialitäten aus den jeweiligen Heimatländern.

Über das Kochen haben Ingrid, Loan und Mary im Deutschkurs schon oft philosophiert. Rein theoretisch. Zum ersten Mal standen sie gemeinsam am Herd. Ihre Bilanz? „Es macht richtig glücklich, über den eigenen Tellerrand zu schauen.“

Die peruanische und die persische Küche sollte sich niemand entgehen lassen. Aber auch ein „einfaches“ traditionell-holländisches Gericht hat seine Vorzüge – so zumindest das einhellige Urteil unseres diesmaligen Kochrunden-Trios.

Mit Show-Talent aus Ghana, syrischem Sinn für Kunst und schöne Dinge und französischem Temperament wurde diese internationale Kochrunde in Hannover ein multikulturelles Happening, bei dem es ziemlich laut, sehr lebhaft und ausgesprochen lustig zuging.

Am besten lässt es sich in guter Stimmung kochen. Die temperamentvolle Hierleben-Runde zaubert wohlgelaunt lateinamerikanische Spezialitäten, gekrönt von einer süßen türkischen Versuchung.

„Jeder Topf findet seinen Deckel“: Beim gemeinsamen Kochen stellen Ergül, Karsass und Manar fest, dass es dieselben Sprichwörter in vielen Sprachen gibt.

Die Römer haben die Gabel erfunden, sagt der Italiener in dieser Kochrunde. Die Perser dagegen den Löffel – da passt mehr rauf, kontert der Iraner und lacht. Und die Aserbaidschaner? Die reden nicht, die kochen und arbeiten einfach.

In Louisenlund ist der Alltag international. Jugendliche kommen aus der ganzen Welt in das Internat an der Schlei in Schleswig-Holstein. Die Lehrkräfte auch. Drei von ihnen zeigen, dass sie sich auch am Herd gut verstehen. 

Nord- und Osteuropa treffen auf Südasien: Das internationale Hierleben-Menü startet diesmal mit einer schwedischen Spezialität, lockt mit gefüllten Teigtaschen und überrascht zum Ende mit gefrorenen Glasnudeln. 

Eine kleine Küche unterm Dach, warm und gemütlich. Hier bewirten Manel und Mona aus Tunesien gern Gäste und erinnern sich mit ihren Freundinnen aus Spanien und Syrien an die Lieblingsgerichte aus der Heimat.

Unterwegs sein, gemeinsam kochen und Kultur genießen. Das bringt Kraft und Energie, ganz gleich, an welchem Ort der Erde man sich befindet. Das Wissen über andere Kulturräume kann nur bereichern, darin sind sich unsere drei Kandidatinnen mehr als einig.

Mit irischem Witz, amerikanischer Gelassenheit und griechischem Feuer ist unser Trio sich einig: „Kochen muss Spaß machen, dann sind die Gaumenfreuden umso größer.“ Ina, Kevin und Chris wundern sich: „Wir haben schon oft gemeinsam gefeiert, doch noch nie zusammen gekocht. Das soll sich jetzt ändern.“

Ein dänisch-französisches Ehepaar kocht gemeinsam mit einer Künstlerin aus Estland: Die diesmalige Hierleben-Kochrunde zaubert nicht nur ein einfaches Menu, sondern begibt sich auch auf Spurensuche in die Geschichte der Länder.

Wenn Pirjoliisa, Mara und Tatjana in dieser Kochrunde die Rezepte ihrer Mütter nachkochen, ist das für sie eine wunderbare Erinnerung an Heimat, Kindheit und Familie. Die drei Frauen sind sich einig: „Unsere Mütter waren die besten Köchinnen der Welt.“

Italienisches Traditionsbrot kombiniert mit englischem Essen und garniert mit einer schwedischen Köstlichkeit: Undenkbar? Ganz und gar nicht. Unsere drei Kandidaten der Hierleben-Kochrunde wagen das Abenteuer.

Wenn ein Waliser Welsh Rarebit zaubert, eine Kasachin mit viel Geduld Pelemeni formt und eine Amerikanerin einen saftigen Apple Pie backt – ja, dann bleibt es nicht aus, dass alle genüsslich in Erinnerungen schwelgen.

Diese drei Powerfrauen düsen nicht nur durch die Welt, sie engagieren sich auch für ein besseres Miteinander. Beim gemeinsamen Kochen in unserer Hierleben-Kochrunde finden sie neue Impulse und sind überzeugt, dass Verständigung auch durch den Magen geht.

Eine verschlug die Liebe hierher, die andere ist geflohen, die dritte kam zusammen mit den Eltern: Die drei Köchinnen dieser Hierleben-Runde landeten aus ganz unterschiedlichen Gründen in Deutschland. Doch die Liebe zum Essen verbindet sie sofort.

Afrika, Asien und Europa – das Hierleben-Menü der drei jungen Köchinnen überrascht auf den ersten Blick. Doch die Speisen aus Ghana, Pakistan und Russland ergeben ein harmonisches Trio, das auf der Zunge zergeht.

Wenn zwei Yoga-Anhänger aus Südasien einen Italiener treffen, der das Kochen geradezu zelebriert, ist man sich schnell einig: Ob Mantras oder Schwingen der Kelle, beides tut der Seele gut, bringt Lebensfreude und mehr Genuss mit sich.

Fisch mit Limette und Chilischoten, dicke Rippen in Bier und Senf und zum Abschluss eine süße Verführung: Die internationale Kochrunde von Hierleben kitzelt die Geschmacksnerven dieses Mal besonders intensiv.

Auf dem Menüplan unserer Köche stehen ihre Lieblingsrezepte. Es sind köstliche Erinnerungen an Kindheit und Heimat. Dabei kommt die Hierleben-Kochrunde so richtig in Fahrt, zumal swingende Jazzmusik ihre Kochkünste beflügelt.

Diese drei Frauen aus der Türkei, Dänemark und Finnland sind eine Wucht – sowohl am Herd als auch im wirklichen Leben. Suna, Annie und Pippa engagieren sich mit viel Herzblut für ihre Heimatländer. Auch beim Kochen in der Hierleben-Kochrunde werden Traditionen hochgehalten.

Kühler Norden, feuriger Süden, märchenhafter Osten: Unterschiedlicher kann die Herkunft der Köche bei dieser Hierleben-Kochrunde nicht sein. Die Speisen: leicht, deftig und fruchtig süß. Eine perfekte Kombination für ein gelungenes Menü.

Zwei südasiatische Hobbyköche treffen auf eine Amerikanerin mit einer ganz genauen Vorstellung vom perfekten American Pie. Eine Kombination, die der internationalen Kochrunde von Hierleben einen ganz besonderen Reiz verleiht.

Platz ist in der kleinsten Küche, sind Natascha, Naomi und Depti sich einig. Alles eine Frage der Koordination. Und die klappt bestens bei dieser Kochrunde, zu der man sich in der Küche eines Kieler Studentenwohnheims trifft.

Granatapfel, Couscous und dicke Kefir-Pfannkuchen: Drei junge Frauen kochen für das internationale Hierleben-Menü Speisen mit Zutaten, die ihnen ein angenehm warmes Gefühl von Heimat geben.